Die meisten Produktionskosten im herkömmlichen Gewächshausanbau stammen von der Energie, die zur Schaffung und Erhaltung eines idealen Klimas für das Pflanzenwachstum benötigt wird. Die Ernteerträge sind erheblich höher und von besserer Qualität. Wenn beispielsweise der normale CO2-Gehalt verdreifacht ist, wird der Feuchtigkeitsgehalt innerhalb bestimmter Grenzen gehalten und die Temperatur wird entsprechend der Pflanze und ihrem Wachstumsstadium angepasst. Das Problem dabei ist jedoch, dass dies ein recht verschwenderischer Vorgang sein kann.
Der Grund dafür ist wie folgt. Um die CO2-Gehalte im Gewächshaus zu erhöhen, werden fossile Brennstoffe verbrannt und wird das CO2 des Rauchgases genutzt. Hin und wieder kann die Wärme, die in diesem Prozess erzeugt wird, genutzt oder gespeichert werden, oftmals ist es schlichtweg erlaubt, diese an die Außenluft abzugeben. Wenn Pflanzen die Energie des Sonnenlichts oder künstlichen Lichts im Gewächshaus umsetzen, produzieren sie Feuchtigkeit. Diese muss abgeführt werden, da sie andernfalls auf den Pflanzen kondensiert und dort Fäulnis verursacht. Die normale Art der Abführung ist das Öffnen der Gewächshausfenster. Infolgedessen entweicht jedoch auch das CO2 zusammen mit der Feuchtigkeit und wird die Energie aus den fossilen Brennstoffen, die für die Erzeugung des CO2 genutzt wurde, verschwendet. Daraufhin müssen mehr fossile Brennstoffe verbrannt werden, um den CO2-Verlust auszugleichen!
Recair bietet die richtige Lösung
Das Problem kann gelöst werden, indem eine Kombination aus einem Recair Sensitive Wärmetauscher und einem Recair Enthalpie-Rekuperator zum Einsatz kommt. Diese beseitigt die übermäßige Feuchtigkeit im Gewächshaus, indem sie sie an die Außenluft abgibt, ohne die Temperatur oder den CO2-Gehalt im Inneren des Gewächshauses zu reduzieren. Auf diese Weise können die Fenster geschlossen bleiben. Es geht keine Hitze verloren, das gesamte CO2, das erzeugt wurde, wird von den Pflanzen genutzt – und die Energiekosten werden drastisch gesenkt. Da die Fenster geschlossen sind, ist die Gefahr einer Kontaminierung von außen ebenfalls erheblich reduziert, dies mit der Folge, dass der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln (wie Pestizide und Fungizide) um über 80 % verringert werden kann. Die Temperatur-, Feuchtigkeits- und CO2–Niveaus können genau reguliert und auf einem gleichmäßigen Stand gehalten werden, was zu höheren Erträgen, einer besseren Qualität und einem genaueren Timing in Bezug auf die Marktverfügbarkeit der Anbaupflanzen führt.
Warum wird die Wärmetauschtechnologie von Recair in Gewächshäusern eingesetzt?
